XXVII ſenden vorhanden war, wurde es als das Eigenthum deſſelben mit ſeinen Worten wiedergegeben; aber wo dieß nicht der Fall war, erſchien es auch unmoͤglich, dieſen Wunſch der Ausſcheidung zu befriedigen, wenn das Ganze nicht zu einem praktiſch unbrauchbaren, hiſtoriſchen Reiſe-Notenbuche haͤtte gemacht werden ſollen.
Ich fuͤhle uͤbrigens wohl, daß eine ausfuͤhr— lichere Literatur bei dieſem Werke ſehr wuͤnſchens— werth geweſen waͤre. Allein, da die Erſtattung des Berichtes ohnehin ſchon mehr als 2½ Jahr verzoͤ⸗ gert worden, ſo ſchien der Nachtheil eines weitern Aufſchubes die allenfallſigen Vortheile einer beſſern literariſchen Ausſtatung zu uͤberwiegen, und meine
anderweitigen Geſchaͤfte geboten mir Eile.
Ich werde daher in manchem Punkte der guͤti— gen Nachſicht des Publikums beduͤrfen, und ich wuͤnſche nur, daß dadurch der Nutzen dieſer Reiſe nicht geſchmaͤlert werden moͤge.
Der vorliegende erſte Theil ſchließt mit der Beſchreibung der in vielen Beziehungen hoͤchſt wich—


