Druckschrift 
Nachricht von der Verwallung und Urbarmachung der Warthebrücher / [Verf.: Friedrich Heinrich Stubenrauch]
Entstehung
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brennen, ſo wenig wird man auch Vorkehrungen gegen Waſſer tadeln und die darauf zu verwendenden Koſten um deswillen fuͤr uͤberſluͤßig halten, weil doch Durchbruͤche und Gefahren moͤglich bleiben. Dieſes wuͤrde hier im⸗ mer der Fall ſeyn, und man wird denken muͤſſen, daß es ſchon ein großer Ge⸗ winn iſt, Ungluͤck zu mindern, das Schickſal der Menſchen ertraͤglicher und gluͤcklicher zu machen, und Werke zu erhalten, die nun einmal da ſind, die dem Staate ſchon ſo viel gekoſtet haben, und die der Staat, ohne ſei nen eigenen großen Nachtheil, nicht wieder miſſen kann.

Verbeſſerung einiger Druckfehler.

Iu der Anzeige des Innhalts, Zeile 26. ſtatt Einleitung, lies: Eintheilung Seite 14. in der ſechſten Zeile von unten ſtatt Rehnenbruͤcher, lies: Rehnenbruͤche in der zweyten Zeile von unten, ſtatt wenig, lies: wenigſtens 20. in der ſiebenten Zeile von oben, ſtatt faſt, lies: ſonſt 22. in der funfzehnten Zeile von oben, ſtatt unterhalb der Zutz, lies: unterhalb dem Zuͤlz. In der Nachweiſung der Waͤlle an der rechten Seite der Warthe, Nro. 8. ſtatt Zuͤchlitz, lies: Zuͤlz. ander linken Seite der Warthe, Nro. 11. ſtatt Zu Gubbin, lies: im Gubben. In der Fortſetzung auf das Jahr 1786, auf der zweiten Seite, in der dritten Zeile von unten, ſtatt Vorſchlaͤgen 32. 33 ꝛc. lies: Vorſchlaͤgen, Seite 32. 33. c.