Vorrede des Verfaſſers.
pern und Sachen, des rechten Weges verfeh⸗ let, oder wenn ich alles zu entwickeln, oder auch die mich verhindernden Zweifel wegzu⸗ raͤumen, nicht vermogt habe. Alle Coͤrper zu unterſuchen iſt nicht eines Menſchen Werk, denn die Natur iſt ſo reich, daß ſie uns eine unzaͤhliche Menge derſelben darreichet; uͤber⸗ diß habe ich hierinne niemanden zum Vor⸗ gaͤnger gehabt; doch geſtehe ich gerne, daß ich aus anderer Schriften, in denen die natuͤrli⸗ chen Coͤrper unterſucht worden, ſehr viel Nutzen geſchoͤpft habe. Dieſe, deren ich mich ſo bedienet habe, daß wenige Verſuche ſeyn werden, die ich nicht, um von ihrem Ausgange zuverlaͤßig urtheilen zu koͤnnen, wiederholet haͤtte, will ich an gehoͤrigem Orte namentlich anfuhren. Ich befuͤrchte alſo nichts weniger, als daß dieſes Werk, ſo einen unermuͤdeten Fleiß erfordert hat, von einem in dieſen Sachen Verſtaͤndigen fuͤr unnuͤtz er⸗ klaͤret werden ſolte; ſondern glaube vielmehr, daß ich einigermaſſen den Weg gebahnet ha⸗ be, auf dem dermaleinſt die Menſchen, ſo den beſtaͤndigen Wachsthum dieſer Wiſſen⸗ ſchaft vermehren wollen, zu den Geheimniſ⸗ ſen der Natur, wenigſtens zur hoͤchſten Weiß⸗ heit der Alten, werden gelangen koͤnnen.
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