a u nn
— 15/4 den Fülsen Schneeschrollen abzustofsen, damit wir durch Auge deren Abrollen den Abhang des Gletschers wahrnehmen nal konnten, und so setzten wir mit aller Anstrengung unserer der N letzten Kräfte, und in einem unaufhörlichen HKampfe gegen| wage!
einen bereits gewissen Tod unsern Weg weiter fort.|
Mehrere Male mufsten wir den Squindo, der voraus|
ging, aus den Vertiefungen, in die er gesunken war, her- Fün ausziehen. Endlich erreichten wir nach sechs Stunden, de
von jeder Art Beschwerde begleitet, an Kräften ganz er- schöpft, das feste Gestein, wo wir uns endlich aufser der
Gefahr, und so zu sagen, wundervoll gerettet fanden, und\ aus unserer beklemmten Brust wieder freien Athem zu am 12, schöpfen begannen. gen al Wir ruhten hier ein wenig aus, und erhoben unsern genon Dank gegen Himmel, für die wundervolle Rettung. Noch warte jetzt kann es keiner von uns begreifen, wie und durch digere welches seltene Ungefähr wir uns diesem schrecklichen stellen Chaos zu entwinden vermochten. den m. Diese unglückliche Unternehmung mit allen damit daher verbundenen Unfällen genau schildern zu wollen, geht auf me über die Gränzen meiner Kräfte— und was würde es auch samme nützen? denn nur derjenige ist im Stande, sich in die Noth verspr zu denken, der die höhern Schnee-Regionen und Glet- Wand scher kenn, und welcher dem Ungestüme des Wetters D auf denselben ausgesetzt war, ı| Leichter kann man sich vorstellen, mit welch inniger gen, da Freude ich den folgenden Tag, nach so vielen ausgestan- Ich denen Unfällen, nach Hause zurück gekehrt bin, und die mein seit guten Führer gesund in die Arme ihrer Familie brin- chen; all gen konnte, ze ihrer Me Es ist nach Erzählung all dieser Unfälle, denen unser sen, Wi Körper wie unsere moralischen Kräfte durch so viele Stun- nöthigen] den in den höchsten Regionen ausgesetzt waren, doppelt hen, den auffallend, dafs wir nachher weder Schmerzen an den biet, Lafe (langen,


