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puncten der mittlere Stand des Barometers um ı'/, Linie höher war als sonst.
Nach den Tafeln von Lindenau berechnet, erhielt die- ser Standpunet,eine Höhe,von.=»...».., sraz,rab, 2.114,078% . 14,054,
Mittel dieser drei Resultate ns 27 E11000R
Nach den neuern Formeln von MFinkler.. durch Herrn Carlini nach la Place berechnet
Pariser Fuls über dem Meere.
Das Wetter war schön und der Himmel ganz wolken- leer, allein ein sehr kalter und beissender Wind zog von West nach Osten, ohne jedoch den Schnee zu heben. Mit der grölsten Sorgfalt und Genauigkeit beobachtete ich nun den Siedepunct des Wassers. Da ich aber wulste, dals man in den höhern Regionen kein Wasser findet, so hatte ich mir selbes von der Hohlicht-Herberge mitgenommen. Es wurde in ein dazu eigens bereitetes Gefäls geschüttet, und vermittelst des Weingeistes zum Sieden gebracht, wo- zu bereits eine Stunde verstrich. Als es stark überwallte, hielt ich einen dazu bereiteten Thermometer hinein, und erhielt folgende Resultate:
Erste Beobachtung innerhalb 2 Minuten.„ 68°, 4/
zweite»» 5» 23,00, 47
dritte»» 10» a a Mittel+ 68°, 383tel.
Hr.de Saussure fand im Jahre 1787 auf dem Gipfel des Montblanc den Siedepunct des Wassers.+ 68°, ggätel,
während: sein. Barometer!„3 1.°....27.2..8 0,269, 5.011,
T'hermomeier 2°, 3/ unter dem Gefrierpuncte zeigte. Eine Menge Steinkrähen umflatterten uns, und aufser einigen Mücken, halb todt auf dem Schnee liegend, fand ich keine andern Insecten. Nebst diesen nahm ich einige Stücke Glimmerschie- fer, das Gestein der obersten Spitze dieses Gipfels, nebst einigen Flechten mit mir.
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