—. ı3=
der ih, roso, vom Meridian des-Mailänder Dom’s, 68°, 19°— ge- Monte. gen West; und die Entfernung von der Perpendikuläre Nm dieses Meridians, 26,654%. Eile Hieraus hatte sich denn die Breite der höchsten ehr m Spitze des Monte- Rosa mit 45°— 55’— 56, und h En seine Länge( mit der Reduetion auf die Mailänder Stern- »r den warte) mit 25°, 32°, ı// ergeben, dot, Über die Höhe machte Herr Oriani folgende Bestim- en zu mungen: Der Höhenwinkel, den er von der Mailänder
Sternwarte aus nahm, mit der bereits bekannten Entfer- rn nung berechnet, gab ihm 2389, 5° Erhöhung der höch- ne sten Spitze des Monte-Rosa über dem mittelländischen “a Meere. Ein zweiter Höhenwinkel vom Monte- Generoso kizo aus beobachtet, 2390‘, 71. Das Mittel von beiden Beobach- ih tungen also 2390!. ‘ In den Jahren 1803— 6 ward die Triangulirung der Lombardie über den Ticino gegen die Sesia fortgesetzt, ; h und erstreckte sich sonach ganz nahe bis zum Monte-Rosa, S: seine Höhe und Lage konnte nun mit grölserer Genauig- Mr keit bestimmt werden, und Herr Oriani berechnete nun er seine Höhe zu 2385t; seine geographische Breite 45°, 55° in 59/, seinen Längenabstand vom Mailänder Meridian ı°, En 19/, 37°, die Seite von Mailand und Monte-Rosa 59,481!. der Man sehe hierüber in den astronomischen Ephemeriden ap: von Mailand für das Jahr ı822, den Aufsatz: Posıizione die geographica di alcuni monti oisibili da Milano di. Oriani, wo al- auch das Finster- Aarhorn mit 2203— und der Monte- ac Viso mit 1968: bestimmt wird. Die Messung des erstern
stimmt bis auf 2°, 4° mit jener überein, die Herr Tralles at- von der nördlichen Seite her, und ebenfalls trigonome- tze trisch— im Jahre ı802 über das Finster- Aarhorn, be- "WW kannt gemacht hat.
Als im Jahre ı82ı durch den k. k. Generalquartier-
\ meisterstab der Armee von Ober-Italien, die grofse Trian- est gulirung über die Savoyischen Alpen unternommen wurde, \6=


