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nach Macugnaga und die dortige Gegend, jedoch nur in romantischer Beziehung,
Noch'sind einige Beschreibungen der'Thäler, die von dem Monte-Rosa ausgehen, erschienen, so über das Agogna-Thal: Osservazioni sul dipartimento dell’ Agogna, dell’ Lizzoli„. Milano’ 1802; dann über das Sesia- Thal: Quadro della Valsesia, del Canonico Sottile, Novarra 18105 dieses Werkchen hat zwar drei Auflagen erlebt, ist aber nur eine mit vielen Declamationen untermengte Aufzäh- lung aller Privilegien, die die Valsesia von Alters her hatte, mit frommen Wünschen und Vorschlägen durch- webt, ohne‘ allen wissenschAftlichen Gehalt. Vor dem Monte-Rosa, der doch auch zum Val Sesia gehört, scheint der Herr Verfasser eine solche Ehrfurcht gehabt zu haben, dafs er ıhn nur in grolser Entfernung betrachtete. Dann ist über das Anza-'T'hal Einiges erwähnt in den Össerva- zioni et richerche mineralogico- chemiche sulle vallı dell’ Ossola di G. Rosina, Milano ı819. Diese Broschüre mag viel- leicht für einen Metallurgen sehr interessant seyn, da der Inhalt meistens den Bergbau betrifft.
In dem helvetischen Almanach für das Jahr ı820, Zürich bei Orell und Comp., auch: statistischer Versuch über den Canton Wallis betitelt, geschieht(jedoch nur in statistischer Beziehung) auch jenes T'heiles des Monte- Rosa Erwähnung, der zu dem Walliser- Lande gehört, nämlich des Saaser- und Matter- Thale. Das Wenige, was hierüber gesagt ist, lälst nur um so schmerzlicher den Mangel mehrerer Details über diese interessanten Gegen- den empfinden. Immerhin ist das kleine Werlihen so- wohl seiner Zusammenstellung als seines Vortrages wegen,
Naturforschern und Reisenden zu empfehlen.
allen
Wenn hier der Monte-Rosa als der’ Schweiz ange- hörend, und als ihr höchster Berg betrachtet wird: so ist es nur um so auffallender,, dafs man selbst in der Schweiz
diesen Uryater aller Alpen so wenig kennt. Noch nie isi


