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| Mailand zurückkehrte. Je weniger von ihm be- Im kannt war, je mehr mufste dadurch mein Eifer hl gereitzt- werden, vielleicht doch etwas Neues zu sen Tage zu fördern: ein Eifer, der nun einmal ın wi uns Menschenkindern liegt, und wenn nur das Neue zu ‚gutem Zwecke führt, nicht verwerflich N ul] seyn kann. So bildete sich in mir der Plan zu einer Beschreibung dieses Gebirges, die ich dem zus Publicum übergeben wollte. Ich thue es nun mit mel der, vorzüglich an alle Gelehrten gerichteten Uhr Bitte um manche Nachsicht, indem ich willig best vorausschicke, dafs ich keiner aus ihrer Mitte, nei nur ein Dilettant, aber das ein eifriger seye. lag
Wenn ich meine Ansichten und Bemerkungen| ler ı über den Monte-Rosa unter gesonderte Rubriken voie bringen wollte, so geschah es, um die Leser durch| Sch die Zusammenstellung zu heterogener Gegenstände\ der nicht zu ermüden, und jedem die Wahl seines| Th: Standpunctes zu lassen; defshalb stehen die wis- Ich senschaftlichen Gegenstände für sich„— die Reise- Sau beschreibungen bilden’ ein getrenntes Ganze. Ich ung kann nicht läugnen,«dafs ich die gebildete Welt| ck, zu nähern Untersuchungen dieser Naturschönhei-|
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ten verführen möchte; defswegen ist die Beschrei- ein bung der Wege, um: dorthin zu gelangen, wo| co) noch so wenige Menschen waren, etwas umständ-| nah
licher geworden.— Ich habe mich nämlich nur


