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ſhen laͤßt nict allein weiß und auch weil Krümmun⸗
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ander Sor⸗ beſſer, ſe tten.
gwriha mit grob daß weder der Grund
will, de
Dreizehnte Abtheilung. Ueber die Behandlung ec. 281
baue vor einem Waſſerfall, oder vor einer ſolchen Stelle, wo ſich einer anbringen laͤßt, wenn auch der Waſſerſpiegel nur ſo hoch reichen ſollte, daß das Waſſer ſo eben uͤberlaufen kann, einen Kaſten, der ſich mit Waſſer anfuͤllen und durch angebrachte Schuͤtzen ſich wieder davon entledigen laͤßt.
Es verſteht ſich von ſelbſt, daß das Ein⸗ und Austreiben ſo geſchehen muß, daß das zufließende Waſſer gar nicht getruͤbt werde.
Geſchieht die Anlage bei einer Muͤhle, ſo muß bei oberſchlaͤchtigen Rinnen der Waſſerfall, wenn man ſich deſſelben zum letzten Abwaſchen bedienen will, nicht zu hoch herabſtroͤmen, ſondern gemaͤßiget werden, was durch ſchraͤge Lagen von Brettern leicht bewerkſtelliget werden kann. Die Hauptſache bleibt aber immer das ſanftere Waſſer und das Verhuͤten des Aufruͤhrens des Grundes.
Ob Teich⸗ oder Flußwaſſer, iſ üürigens gleich, wenn es nur weich iſt.
§. 309. Vom Scheeren.
Wer ſeine Wolle lieb hat, der laſſe die Woll noch nicht ſcheeren, ſo lange ſie feucht iſt.
Der Scheerplatz muß moͤglichſt rein gehalten werden. Der feine Staub der ſich nach dem erſten Ausfegen wieder ſetzt, iſt fuͤr die Wolle der aller⸗ ſchlimmſte.
Eigentlich muß der Boden eines Scheerplatzes


