Teil eines Werkes 
1: Über Wolle im Allgemeinen und über die Englischen Vließe insbesondere. 1
Entstehung
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ßes nicht viel uͤber fuͤnf Pfund ſteigt, und glauben, daß in der Grafſchaf hundert und ſechzig tauſend Schafe ſind, welche jaͤhrlich etwa drei tauſend vier hundert Buͤndel Kaͤmmwolle erzeugen.

Man hat geſagt, daß in Warwickſhire, welches, nach Mr. Wedge,(von C. Cruttwell, Ehrw. citirt) ſechs hundert und achtzehn tauſend Acker enthaͤlt, mehr als der vierte Theil von Gaͤrten, Waͤldern, Fluͤſſen, Kanaͤlen, Wegen, Wuͤſten und Gemeinheiten eingenommen wurde, ſo daß vielleicht ein Achtel der Flaͤche, als Abzug fuͤr nicht artbares Land, zu wenig iſt, beſonders da in dieſem Falle

nicht einmal Staͤdte oder Gebaͤude irgend einer Art er⸗ waͤhnt werden. Doch duͤrfen wir nicht immer den Boden,

der gewoͤhnlich Gemeinheit oder Wuͤſte heißt, als ganz nutzlos fuͤr Schaͤfereien betrachten, weil er oft zur Som⸗ merweide fuͤr eine betraͤchtliche Anzahl Heerden dient und ſo den beſſern Boden in der Wollerzeugung unterſtuͤtzt. In dieſem Fall behalten wir alſo das alte Verhaͤltniß bei, ob es gleich nicht ganz genau ſeyn mas.

§. 100. e) Staffordſhire.

In dem Theil von Staffordſhire, welcher mit zu dem Leiceſterſhire⸗Bezirk gezogen werden muß, wird eine ſo geringe Menge Wolle erzeugt, daß es in der Hauptſumme der in dem Reich erzeugten langen Wolle nur einen unerheblichen Fehler verurſacht, ob wir ſie mit auffuͤhren oder ganz uͤbergehen. Große Vließe werden hauptſaͤchlich auf dem reichen Boden in der Naͤhe des Trent, in dem ſuͤdoͤſtlichen Winkel der Grafſchaft gefun⸗ den, und der dortige Schafbeſtand, nach der mit der

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