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n Lihn. auf dieſem letzten Inſtrumente mit dem groͤßten Vortheile ii, wih⸗ wuͤrde verarbeitet worden ſeyn. Da aber ſeit einiger iſterſyiee⸗ Zeit, wo dieß bemerkt wurde, einige Jahre verfloſſen So rauh ſind, ſo moͤgen ſowohl in dem Vließ, als in der Art, es es Zülh, zu verarbeiten, große Veraͤnderungen Statt gefunden s Vließ haben.
a Fällen Die Wolle dieſer Grafſchaft iſt mannigfaltig wie 3 gumſß⸗ ihre Oberflaͤche und ihr Boden. Langgeſtoppelte Vließe nen unbe⸗ werden hauptſaͤchlich in dem Theil derſelben gefun⸗ der Vol⸗ den, der ſuͤdlich vom Avon und an der Grenze von Lei⸗ amit bit⸗ ceſterſhire liegt. Weil aber einige von den Nach⸗ Volle we⸗ richten, die uͤber die Zahl der Schafe bekannt gemacht gebibdtt worden, ſchwankend ſind und aufgenommen waren, ehe oder ſt die Veraͤnderungen Statt gefunden hatten, die an den t. Voh meiſten Orten waͤhrend der Paar letzten Jahre reißend wachſentn ſchnell auf einander gefolgt ſind, ſo koͤnnen wir nicht das daß das Vertrauen auf ſie ſetzen, was zu wuͤnſchen iſt, wenn man icht auch eine allgemeine Schaͤtzung uͤber einen ſchwierigen Gegen⸗ vorhan⸗ ſtand aufſtellen will, die ſelbſt bei den beſten Huͤlfsmitteln aewiſe noch immer einen hohen Grad von Unſicherheit behalten gſen al muß. Der Schafbeſtand iſt uͤbrigens am ſtaͤrkſten in dem üetig he ſuͤdoͤſtlichen Theil der Grafſchaft, und am ſchwaͤchſten auf ung, it dem entgegen geſetzten Punct. Selbſt auf den reichſten Seſchnut Auen, im Vergleich mit andetn Iönlicher Art in den be⸗ ze dhal nachbarten Grafſchaften, konnen wir die Anzahl der Schafe ſi n nicht hoͤher als zu ſieben auf acht Acker Land ſchaͤtzen. 1. Und nach den beſten Nachrichten, die ich bis jetzt erhalten ieſanc habe, vermuthe ich, daß die Menge der zur Erzeugung gelgn langer Wolle verwendeten Weide etwa hundert zwei und . achtzig tauſend Acker betraͤgt, daß das Gewicht des Vlie⸗ m
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