Teil eines Werkes 
1: Über Wolle im Allgemeinen und über die Englischen Vließe insbesondere. 1
Entstehung
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Pließeen, als in irgend einem andern Theil des Bezirks zu finden iſt. Von den ſchwarzen Torf⸗Beſtandtheilen des Bodens bekommt die Wolle dieſes Landes ein blaues und ſchmuziges Anſehen, das ſie nie wieder verliert, ſelbſt nicht, wenn ſie mit der aͤußerſten Sorgfalt gewaſchen

wird, und die Vereinigung der verſchiedenen Schafarten

jn einer Heerde bewirkt eine Vermengung von Eigenſchaf⸗ ten in den Vließen, die bisweilen ſo unvertraͤglich mit einander ſind, daß die Vließe fuͤr jede Art von Manu⸗ factur ſchlecht taugen. Im vergangenen Sommer unter⸗ ſuchte ich ein einzelnes Vließ aus dieſer Gegend, deſſen Stapel nicht laͤnger als drei Zoll und ziemlich fein, ganz den Schimmer, die Sproͤdigkeit und die ſchlechte Kruͤm⸗

mung des Haars beſaß, die bei den groͤbſten Sorten der

Lincoln⸗Zucht gefunden werden, jeder Stapel war faſt abgeſondert von ſeinem Nachbar gewachſen, beſaß, als kurze Wolle betrachtet, jede verwerfliche Eigenſchaft, und ſeine Laͤnge war zum Kaͤmmen durchaus untauglich. Es ſchien das Erzeugniß eines Schafs zu ſeyn, deſſen Eltern von den unaͤhnlichſten Racen abgeſtammt haben mochten.

In dieſem fuͤr das Wohlbefinden und die Geſund⸗ heit der Schafe ſo ſchlecht geeigneten noͤrdlichen Theil von Cambridgeſhire, und wo ihnen, da ſie in einem ſpaͤrlich bewohnten Lande weiden, nur wenig Sorgfalt gewidmet werden kann, belaͤuft ſich der Beſtand nicht uͤber ein Schaf auf zwei Acker. Ein einſichtsvoller Landwirth, der dieſen Landſtrich gut kennt, ob er gleich in einem an⸗ dern(Theil der Grafſchaft wohnt, ſchaͤtzte den Beſtand zu einem Schaf auf ſechs Acker, bemerkte aber, daß die Anzahl im Winter viel geringer waͤre als waͤhrend der

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