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Anleitung zum praktischen Wiesenbau : mit besonderer Berücksichtigung des Zustandes und der Bedürfnisse der norddeutschen Wiesenwirthschaft / entworfen von Alexander von Lengerke
Entstehung
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Werth eines Fu⸗ Wi Weth wenn 3 Die Koſten des Bleibt reiner Er⸗ ieſen oſten des Mä⸗ Mähens und tes swerth für Heuens betragen rag bonftirt zu hens und des für ein Bauern⸗ ein Bauernfuder Heuens auch nicht Heu ſabgerechnet ſind fuder Heu D. Ruthen Rthlr. l. Rthlr. ßl. Rthlr. ßl. 100 2 27 24 2 3 120 2 2 269, 2 6/10 133 92 27 28 1 47 4 140 2 27 283/10⁰ 1 462/10 150 22 30 1 45 160 2 27- 312/10 1 433/10 180 2 27 33 ⁄10 1 41 /10 200 2 27(36 1 39 220 2 27- 38 h0 1 36 ⁄10 240 2 27 403/⁄à10 1 34 ⁄₰0 260 2 e=(432/10 1 313/10 280 2 27 45 10 1 294/1,5 300 2 27 1 1 27

Mit 1 Q. Ruthe ändert ſich... 1770 fl.

100,000 Q. Ruthen der beſten Wieſen, zu 100 Q. Ruthen boni⸗ tirt, geben 1000 Fuder à 2 Rthlr. 3 ßl. reinen Ertrag= 2062% Rthlr.

100,000 Q. Ruthen des beſten Ackers, zu 75 Q. Ruthen boni⸗ tirt, geben reinen Ertrag 1501 Rthlr.

Der Werth der Wieſen ſteht alſo zum Werth dieſes Ackers im Verhältniß von 137 zu 100. 1N 4

100,000 Q. Ruthen Wieſen, zu 300 OQ. Ruthen bonitirt, geben 333 Fuder à 1 Rthlr. 27 ßl. 521 Rthlr., welches dem Werth des Ackers von 5 e Scheffel Ertrag auf 50 Q. Ruthen ungefähr gleichkommt.

Dieſes Verhältniß ſcheint mit der allgemeinen Meinung, wie ſich dieſe bei Pachtungen ausſpricht, in Übereinſtimmung, wenigſtens nicht im Widerſpruche zu ſeyn, welches für die Richtigkeit dieſer, aus ganz andern Quellen entſprungenen Rechnung von großer Bedeutung wäre.

Weil ſich unergiebige Wieſen finden, die feines, nahrhaftes Heu liefern, ergiebige Wieſen, die grobes, hartes Heu geben, und in an⸗

Lengerke's Wieſenbau. 25