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Da aber die zweite Ernte oder e,= 96, ſo iſt die dritte Ernte
96.24 1 — 92,08 Pfd., und im zweiten Falle e,= e,
oder e.—
20,6—1 9,6 10 1 26,6= 11 8. 206= 7,4 Pfd.
In der Wirklichkeit beträgt die dritte Ernte im erſten Falle 90 Pfd. und im zweiten Falle 91 Pfd.; alſo beträgt die Diffe⸗ renz zwiſchen der Rechnung und der Wirklichkeit 9?9— 90= 2 bis 107— 91= 16 Pfd.
Man ſieht hieraus, daß die Reſultate der Rechnung, mit Aus— nahme derjenigen, welche die Wulffen'ſche Gleichung liefert, mit denen der Wirklichkeit eine ſolche Uebereinſtimmung beſitzen, wie ſie in Erfahrungsſachen dieſer Art nur erwartet werden kann.
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Werden in die Gleichung r= für die Ernten auch
e.— e2 nur die bloßen Kornerträgniſſe ſubſtituirt, wie es Wulffen that, ſo werden die großen Differenzen dennoch nicht beſeitigt, da ſie, wie die nachfolgende Rechnung zeigt, nur umgekehrt werden.
Setzt man e—= 30, und e,=— 25, ſo iſt: 50⸗ 900 180 afdd uid —————— Pfd., un 1 60 25 5 — 30— 6 1n. Iſt dagegen e.= 35, und e,= 32, dann hat man: 85 1 408,3 Pfd d —————„un 33—32 5 G 35 m—— 141,66. 35— 32
Da der angewendete Reichthum 10 Ctr. mürben, friſchen, oder 2,5 Ctr. trockenen Stallmiſtes beträgt, ſo folgt hieraus, daß die Reſultate der Rechnung ſelbſt in dem Falle, als bloß die Korn⸗ ernten in die Gleichungen ſubſtituirt werden, weit hinter der Wirk— ſamkeit zuruͤckbleiben, welche Differenzen noch weit groͤßer er— ſcheinen, wenn zu dem angewendeten Reichthume noch der natür⸗ liche hinzuaddirt wird.
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