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Da der angewendete Reichthum nur 10 Ctr. friſchen, oder 2,5 Ctr. trockenen, mürben Stallmiſtes beträgt, ſo zeigt die Rech⸗ nung im erſten Falle einen 2,5mal, und im zweiten Falle 3mal größern Reichthum, als er in der Wirklichkeit iſt.
410 Oag Geſchieht die Enbſtitution in der Gleichung:
durch ſt
nn Zeitruu(ei e.) Didir hat mian.
(t mürben a) Im erſten Falle:
1—
ldateu m. 100 10000 5 tder fagen⸗ r= 3(100 6)— 8—=— 1250 Pfd., oder nähe⸗
rungsweiſe 12 Ctr. b) Im zweiten Falle: — 123 15129 2(123— 118) 10 näherungsweiſe 15 Ctr. mürben Stallmiſtes.
Man ſieht hieraus, daß auch die zweite Gleichung keine mit der Erfahrung ganz übereinſtimmende Reſultate liefert, obwohl ihre Differenzen viel kleiner ſind, als bei der von Wulffen auf— geſtellten Gleichung.
Wird der urſprüngliche Reichthum in Rechnung gebracht, der circa 6 Ctr. Humus pr. 40 ◻Klftr. beträgt, da der Boden bei der Analyſe 1 pCt. Humus zeigte, dann erſcheinen die Differenzen noch viel größer.
— 1512,9 Pfd., oder
e Werden die Werthe für e, und e in die Gleichung m=
e,= er
ſubſtituirt, dann hat man: a) Im erſten Falle: 100 100 ——- 25, und 100— 96 4 b) im zweiten Falle: 123 123 ——— 20,6.
ar:
m—
un———— 123—118 5 er 30 Ehr
4 1 m— 1 Werden dieſe Werthe in die Gleichung: en— en-—1()
m
gen beſtäl,
m beginnen,—
25— 1 geſetzt, dann muß für n= 3 im erſten Falle e,=„ 25)


