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§. 116. Zuſammenſtellung der Gleichungen: a) Für den Bodenreichthum, b) für die Ernten, c) für die Zahlen der aliquoten, und d) für die atmoſphäriſchen Antheile.— 117. Nothwendigkeit der Zuſammenſtellung der Durchſchnittserträgniſſe zum Behufe der Auflöſung der ſtatiſchen Gleichungen.. 118. Erläuterungen der ſtatiſchen Gleichungen. 119. Beantwortung nachfolgender Fragen durch die ſtatiſchen Glei⸗ chungen: 1. Wie groß iſt die nte Ernte? a) Im Geiſte Thünen“ s und Wulffen's b) Im Geiſte meiner Gleichungen.. .Wie läßt ſich die Bereicherung durch das Dreiſchliegen be⸗ rechnen?.. 3. Wie läßt ſich in jedem Falle berechnen, wieviel das Erzeug⸗ niß eines jeden Grades Reichthums beträgt?.
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B. Von den bei der Vegetation catalytiſch wirkenden Körpern, oder dem Reichthume des Bodens in uneigent⸗
licher Bedeutung.
120. Gewöhnliche Begriffsbeſtimmung der Reizmittel..
121. Nothwendigkeit ihrer nähern Betrachtung...
122. Körper, welche in dieſe Kategorie gehören.
123. Unrichtigkeit der Torſkennng über die Art der Wirkfamkeit die⸗ ſer Körper..
124 und 125. Thatſachen, nach welchen die bisherigen Reizmittel in die Kategorie der catalytiſch wirkenden àRärper gezählt wer⸗ den müſſen.....
Dritter Abſchnitt. Von der Thätigkeit des Bodens.
126. Inwiefern hat die Statik die Beſchaffenheit des Bodens zu un⸗
terſuchen? 127. Proceſſe, durch welche das Nahrungsmaterial in Nahrung um⸗
gewandelt wird.. 128. Begriffsbeſtimmung der T hätigkeit des Bodens 129. Grad und Charakter der Bodenthätigkeit.— 130. Arten der Bodenthätigkeit nach dem Grade... 131. Aufzählung der Bodenarten nach dem Grade ihrer Thätigkeit 132. Nothwendigkeit der Unterſcheidung der Bodenarten Rach dem Cha⸗
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rakter ihrer Thätigkeit... 133. Folgerungen aus der raſchen Bodenthätigkeit 134. Folgerungen aus der langſamen Bodenthätigkeit...
135. Folgerungen aus der mittlern Bodenthätigkeit 136. Nähere Bezeichnung der Bodenarten nach der Art ijxer Lhätigreit 137. Zeit des wiederkehrenden Erſatzes....
Vierter Abſchnitt. Von der Fruchtbarkeit des Bodens.
138. Begriff der Fruchtbarkeit. 139. Nothwendigkeit des Gährungsproceſſes, um den Bodenreichehum in Pflanzennahrung umzuwandeln..
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