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. Bedingungen dieſer Beſtimmung.. 1 22. Nothwendigkeit der Erhebung der Ernten von Faul zu Fall. 79. Ueberſicht der Durchſchnittsernten der gewöhnlichen Culturpflan— zen, ſo wie ihres Werthes, im Roggenwerth ausgedrückt. 80 und 81. Verfahrungsarten, den Antheil zu beſtimmen, welchen ſich die Culturpflanzen aus dem Bodenreichthume angeeignet haben
aA. Directes Verfahren, den Bodenreichthum zu beſtimmen. 82 und 83. Analytiſches Verfahren 84. Synthetiſches Verfahren. 85. a) Nach Thaer.. 86. Relative Ausſaugung der vier Hauptgeireidearten, nach 83 haer 87. b) Nach Crud..
88. c) Nach Thünen.. 89. Relative Ausſaugung der vier Hauptgetreidearten, nach T hi ü n e n 90. Production mit einem Grad Reichthum..
91. Quantum der Futter⸗ und Streumaterialien, um einen Grad Reichthum zu erzeugen.
92. Zuſchuß zu den Ernten, um den Erſatz für ihre liueſaugung lei⸗ ſten zu können, nach Tha e und Thünen. 93. d) Nach Kreyßig. 94 und 95. Parallele zuiſchen den ngaben Lbünen: s und Kreyßig's 96. e) Nach Block 97. f) Nach Burger 98. g Nach Wulffen. 99. Berichtigung einiger Sätze der Vorſchule der Statik..
100. Ueberſicht der Reſultate der bisherigen Angaben, nebſt den An⸗ gaben Schwerz's und Koppe's über den Bedarf an Dün⸗ ger, um den Erſatz für die Erſchöpfung leiſten zu können
101. Durchſchnitt der bisherigen ſtatiſchen Angaben..
102. Anwendung des ſynthetiſchen Verfahrens(der bisherigen Dürch⸗ ſchnitte) zur Beſtimmung des Bodenreichthums..
103. Gebrechen der bisherigen ſtatiſchen Angaben...
104. Beſtimmung eines Grades Reichthum, nach dem Verfaſſer
B. Indirectes Verfahren, den Bodenreichthum zu beſtimmen.
105. Thatſachen, auf welchen dieſes Verfahren beruht..
106. Beſtimmung des Bodenreichthums aus zwei aufeinander felgenden Ernten und den atmoſphäriſchen Antheilen..
107. Beweis, daß der atmoſphäriſche Antheil einer Ernte als ein ali⸗ quoter Theil ihrer Größe erſcheinen muß.
108 und 109. Approximative Beſtimmung dieſes Antheils..9ũ
110. Deductidn der allgemeinen Gleichungen für den Reichthum und die Ernten, wenn verſchiedenartige Pflanzen cultivirt werden
111. Allgenefie Gleichungen für den Reichthum und die Ernten, wenn
gleichartige Pflanzen cultivirt werden.....
112. Verhältniß der aufeinander folgenden Früchte..
113. Beſtimmung der Zahlen der aliquoten Antheile, welche ſich die Culturpflanzen aus dem Boden angeeignet haben.
113. Das Geſetz der Abnahme des Richihrins bei den nacheinander fol⸗ genden Früchten
114. Beantwortung der Frage: warum die erſte Ernte einen Einfluß auf den atmoſphäriſchen Antheil einer jeden nachfolgenden Ernte ausübt?.
115. Beweis, daß der Satz: Die atmoſphäriſchen Antheile betragen die Hälfte des Erzeugniſſes— keine allgemeine Giltigkeit hat
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116. Zu
3. Vo Förpe
D0. 6 1M. R. 122. K 126, Un
124 Und


