XVIII
Mögen dann künftige Generationen das noch zarte Pflänz⸗ chen mit gleicher Liebe und Ausdauer pflegen, damit es zu einem kräftigen Baume werde, und mit ſeinen ſegenreichen Früchten unſere Enkel auf dem friedlichen und biedern deutſchen Boden reichlich ernähre und mit ſeiner Krone vor den Stürmen der
Zeit ſchütze.
Grätz, den 10. Auguſt 1840.
Der Verfaſſer.


