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Das landwirthschaftliche Institut zu Jena in seiner Verbindung mit der dasigen Gesammt-Akademie und dem Großherzoglichen Kammergute zu Zwätzen : nebst einer Abhandlung über höhere Bildung des deutschen Landwirths und Gutsbesitzers / beschrieben von dem Stifter und Director desselben Friedrich G. Schulze
Entstehung
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mich, eine weitere Erfahrung, welche ich inzwiſchen uͤber den fraglichen Gegenſtand machen mußte, wo moͤglich eben ſo all gemein bekannt werden zu laſſen, theils um der Sache wil len, theils aber auch um ſonſt gedenkbare Vorwuͤrfe von mir abzuwenden.

Zu großer Beruhigung muß es mir gereichen, daß meine Niederſchreibung im September 1838 kein Wort und keine Zahl enthaͤlt, von deren vollkommenſten Richtigkeit mir nicht ſchon damals die zuverlaͤſſigſten Erfahrungen ganz gewiſſe Ueberzeugung gegeben haͤtten; und daß ebenſo auch Alles, was ich inzwiſchen erfahren habe, nur noch vollſtaͤndiger be ſtaͤtigt, was ich ſchon damals gewiß wußte. Es gilt da⸗ her auch jetzt noch bei mir als Regel Alles, was ich damals niederſchrieb uͤber die Fuͤtterung des erwachſenen Rindviehes und zwar eben ſowohl in qualitativer, als auch quantitativer Hinſicht.

Nicht weniger beſtaͤtigte ſich bei mir in gleicher Weiſe als vollkommen richtig, was ich damals geſagt habe uͤber das verhaͤltnißmaͤßige Produkt der verſchiedenen Fuͤtterungen nach ihrem verſchiedenen Nahrungsgehalte(auf Heuwerth berechnet) entweder in Milch, oder in Koͤrperzunahme, und zwar letz⸗ tere beim erwachſenen Vieh in Fleiſch oder Fett; bei jun gem Vieh hingegen in Wachsthum und Koͤrperzunahme uͤber haupt.

Aber auch die Aufzucht des jungen Viehes anlangend, ſo entſprechen die, nach meiner damals angegebenen Methode ge⸗ fuͤtterten und aufwachſenden jungen Thiere beiderlei Geſchlechts (ſehr ſeltene Ungluͤcksfaͤlle abgerechnet) ohne alle Ausnahme auch jetzt noch gerade, wie damals, allen meinen Erwartungen und Vorausbeſtimmungen hinſichtlich ihrer Groͤße und Schwere, ihres Temperaments, ihrer vollkommenen(ich moͤchte ſagen idealen) Schoͤnheit, ihrer ungewoͤhnlich fruͤhen und daher auch weit wohlfeilern Ausbildung; die maͤnnlichen uͤbrigens auch

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