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theorie, ferner das Vereinsleben und Feſtleben der Land— wirthe. Außer den Naturwiſſenſchaften gedenke ich da— bei noch die Nationaloͤkonomie zur Erklaͤrung der Erſchei— nungen und zur Begruͤndung meiner Darſtellungen anzu— wenden, und hoffe dadurch zur Verbreitung einer hoͤhern Bildung Einiges beizutragen. Wie wichtig aber eine ſolche Bildung ſei, wie ſie insbeſondere unſere Land— wirthſchaft gegen die großen Gefahren ſchuͤtzen koͤnne, womit Armennoth, Verbildung, Selbſtſucht und Auslaͤn— derei drohen, iſt Seite 8— 13 und Seite 102— 115 angedeutet.
Mit dieſer Bemerkung das Vorwort zu den vorlie— genden Blaͤttern zu beginnen, ſchien mir um ſo noͤthiger, da das erſte Heft derſelben durch die Entwickelung der Grundgedanken fuͤr die folgenden Aufſeaͤtze uͤber den er— waͤhnten Theil der landwirthſchaftlichen Praxis ein etwas abſtractes Anſehen erhalten hat. Ueber dieſe Grundſaͤtze mich hier etwas ausfuͤhrlich auszuſprechen, hielt ich aber auch deßhalb fuͤr ſehr rathſam, weil auf ihnen die Beſtre— bungen des hieſigen landwirthſchaftlichen Inſtituts, mit deſſen Beſchreibung vorzugsweiſe das vorliegende Heft ſich beſchaͤftigt, großen Theils beruhen, indem in demſelben die angehenden Landwirthe und Staatswirthe nicht fuͤr die gewoͤhnliche einſeitige, ſondern fuͤr die oben erwaͤhnte all— ſeitige Praxis ſollen gebildet werden. Sollte einem oder dem andern der geneigten Leſer dieſes erſte Heft etwa zu wenig praktiſch erſcheinen, ſo bitte ich, daß er deſſen un— geachtet noch einige der folgenden Hefte durchſehen und erſt nachher ein Urtheil faͤllen moͤge.


