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Der isolirte Staat in Beziehung auf Landwirthschaft und Nationalökonomie, oder Untersuchungen über den Einfluß, den die Getreidepreise, der Reichthum des Bodens und die Abgaben auf den Ackerbau ausüben / von Johann Heinrich von Thünen
Entstehung
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Bnd ziehen koͤnnen, als die aͤltere Landrente, z. B. die Ver

abe beſſerung der phyſiſchen Beſchaffenheit des Bodens durch

ldie⸗ Lehmauffahren, die Entwaͤſſerung von Suͤmpſen durch

Aülr Kanaͤle u. ſ. w. In ſo fern als die Abgabe dieſe Werke

Et nicht wieder zerſtoͤrt, iſt ſie alſo unſchaͤdlich; aber ſie

ungen wirkt hoͤchſt nachtheilig dadurch, daß ſie von allen fernern Verbeſſerungen dieſer Art abſchreckt und zuruͤckhaͤlt.

5 de Nun gibt es aber wohl keine Verwendung des Ka

onnte pitals, die wohlthaͤtiger auf den ganzen Staat wirkte,

die als die auf die Verbeſſerung des Bodens und auf die

nfluß Erhoͤhung der Kultur deſſelben gerichtete: denn wir ha

niger ben oben geſehen, daß, wenn in dem iſolirten Staat

und die Produktion von 8 auf 10 Koͤrner ſteigt, dann die

derall Volksmenge in der Stadt um ungefaͤhr 50 pret. ſteigen

rda⸗ kann, ohne daß der Getreidepreis erhoͤht zu werden

r faſt braucht.

betra⸗ Die Zunahme des Staats an Wohlſtand, Macht

indten und Bevoͤlkerung ſteht alſo in unmittelbarer Verbindung

elchen mit der Zunahme der intenſiven Kultur des Bodens, und da eine Auflage auf die Landrente, deren Groͤße

ihre nicht ein fuͤr allemal beſtimmt iſt, ſondern mit der

auert, Groͤße der Landrente ſteigt und faͤllt, die Verbeſſerung

mmer des Bodens mit belaſtet und dieſe dadurch verhindert:

n der ſo iſt die veraͤnderliche Auflage unter allen Abgaben viel

an⸗ leicht dieſenige, die Wachsthum des Staats am mehr

Be⸗ ſten hemmt.

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