Bnd ziehen koͤnnen, als die aͤltere Landrente, z. B. die Ver—
abe beſſerung der phyſiſchen Beſchaffenheit des Bodens durch
ldie⸗ Lehmauffahren, die Entwaͤſſerung von Suͤmpſen durch
Aülr Kanaͤle u. ſ. w. In ſo fern als die Abgabe dieſe Werke
Et nicht wieder zerſtoͤrt, iſt ſie alſo unſchaͤdlich; aber ſie
ungen wirkt hoͤchſt nachtheilig dadurch, daß ſie von allen fernern Verbeſſerungen dieſer Art abſchreckt und zuruͤckhaͤlt.
5 de Nun gibt es aber wohl keine Verwendung des Ka—
onnte pitals, die wohlthaͤtiger auf den ganzen Staat wirkte,
die als die auf die Verbeſſerung des Bodens und auf die
nfluß Erhoͤhung der Kultur deſſelben gerichtete: denn wir ha—
niger ben oben geſehen, daß, wenn in dem iſolirten Staat
und die Produktion von 8 auf 10 Koͤrner ſteigt, dann die
derall Volksmenge in der Stadt um ungefaͤhr 50 pret. ſteigen
rda⸗ kann, ohne daß der Getreidepreis erhoͤht zu werden
r faſt braucht.
betra⸗ Die Zunahme des Staats an Wohlſtand, Macht
indten und Bevoͤlkerung ſteht alſo in unmittelbarer Verbindung
elchen mit der Zunahme der intenſiven Kultur des Bodens, und da eine Auflage auf die Landrente, deren Groͤße
ihre nicht ein fuͤr allemal beſtimmt iſt, ſondern mit der
auert, Groͤße der Landrente ſteigt und faͤllt, die Verbeſſerung
mmer des Bodens mit belaſtet und dieſe dadurch verhindert:
n der ſo iſt die veraͤnderliche Auflage unter allen Abgaben viel—
an⸗ leicht dieſenige, die Wachsthum des Staats am mehr—
Be⸗ ſten hemmt.
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