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und Anſtrengungen ertragen will, ehe es ſich zur Auswan— rnxrien derung oder zur Verminderung der Ehen entſchließt. Hat d N nun der Volkscharakter durch die Einfuͤhrung der Abgabe endihe ſelbſt keine Aenderung e die wenigſtens nicht nothwendig ge 6. daraus hervorgeht— erlitten: ſo werden auch die aktiven eſeſ Staͤnde, als Handwerker, Tageloͤhner, Paͤchter u. ſ. w. nach Bezahlung der Abgabe zu ihrem Unterhalt nicht we— niger uͤbrig behalten als fruͤher. Auch finden wir in der Wirklichkeit, daß in dem i erſe mit Steuern ſo hart belaſteten England alle dieſe Staͤnde in ihnan gewiß nicht weniger gut leben, als in Rußland, wo die werden, Abgaben geringe ſind. finde. Die ſchon lange beſtandenen Abgaben ſind alſo fuͤr Verar⸗ die Individuen keineswegs ein Ungluͤck; aber die Zahl um den der Individuen iſt durch die Abgabe vermindert, und der men noc Staat hat mit dieſen Individuen zugleich das Kapital, und wei was ſie beſaßen und die Landrente, die ſie bezogen, ver— nahrenden loren. Indem nun der Staat durch eine Steigerung der iſt durch Abgaben ſeine Macht wie ſeinen Reichthum und ſeine Be— az gleic⸗ voͤlkerung vermindert, handelt er dadurch gegen ſich ſelbſt n, die in und gegen ſein eigenes Intereſſe, und ſo finden wir, daß ezwungen der richtig verſtandene Vortheil des Staats oder des den Staat repraͤſentirenden Regenten genau und innig mit irch Ver⸗ dem des Volks verknuͤpft iſt. Volks⸗ ſb it 6§. 36. gid de Auflagen auf Gewerbe und Fabriken. ur in de Wenn dem Handwerker oder Fabrikanten eine betraͤcht⸗ rnict in liche Abgabe aufgelegt wird: ſo iſt er unſtreitig geneigt, u den ak ſich dieſe Abgabe durch Erhoͤhung des Preiſes ſeiner Waa— fir eine ren wieder erſetzen zu laſſen. Bei dem hoͤhern Preiſe der Eir⸗ muß aber eine Menge Menſchen den Verbrauch dieſer Eharake Waare aufgeben oder einſchraͤnken; der verminderte Ver⸗
ehrunen brauch bewirkt dann einen Ueberfluß an Waaren dieſer
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