ns mit
9, 10, 14 fl tegras,
wechſel 114 fl. er Ver⸗
arf an
Reps 16 fl. eng⸗ 6 mit
. 18); 14 fl. thſchaff 17 fl aft mit Er⸗ 17 fl.
Saäͤtze: t bloß niſſen, ht, der Futter⸗ dſätzen,
————-— 1
289
nämlich eine Ausdehnung deſſelben bis auf den Grad, daß zur kräftigen Ausdüngung deſſelben die Beiziehung von Wieſen nicht mehr nöthig wird, für vortheilhaft.
Je höher der Ertrag aus der Viehzucht iſt und durch Intelligenz geſteigert werden kann, deſto vortheilhafter wird jenes Verhältniß.
Natürliche Auſſenwaiden haben bei weitem das geringſte Ertragsverhältniß: pr. Mrg... 457 fl. Nicht viel beſſer iſt dasjenige von Wieſen, welche nicht gedüngt oder nicht bewäſſert werden, pr. Mrg.. 6 fl.
Je mehr die Wirthſchaften ſolcher Wieſen bedürfen, je mehr ſolcher Wieſen bei einer Wirthſchaft vorhanden, deſto mehr vermindern ſie mit ſeltenen Ausnahmen (wie S. 277 Nr. 7.) den Geſammtertrag einer Wirth⸗ ſchaft der Fläche nach.
Das Verhältniß der Fläche für Futterbau an Wai— den, Wieſen und Futterland auf dem Acker, zu der für unmittelbare Marktprodukte ſtellt ſich, wenn die Wirth⸗ ſchaft nach unſern vorausgeſchickten Anhaltspunkten in Kraft erhalten werden ſoll, bei den oben betrachteten verſchiedenſten Wirthſchafts⸗ verhältniſſen— nicht unintereſſant— genau ſo, daß im Durch⸗ ſchnitt gleich viel Fläche für Futter wie für Marktpro⸗ dukte zu beſtimmen nothwendig iſt.
Je mehr dieß auf dem Alker, nicht auf ungedüngten oder unbewäſſerten Wieſen, erreicht wird, deſto gün⸗ ſtiger ſtellt ſich überdieß für die Viehzucht das Ver— hältniß an wirklichen beſſern Fütterungsmitteln gegen⸗ über zu dem noch zu verfütternden Stroh.
Den durcehſchnittlich höchſten Ertrag nach obigen Berechnungen liefern diejenigen Wechſelwirthſchaften nach den Regeln des Fruchtwechſels, welche ſo viel
Fütterungs⸗ und Düngungsmaterial auf dem Acker 19
Wech⸗ ber engliſche Landwirthſchaft


