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Eggen, Grubber, Skarrifikatoren, Exſtirpatoren, ꝛc. 23
Sommer, wie der des Jahres 1834 half das Pfluͤgen einen gro⸗ ßen Theil dieſer Jahreszeit hindurch beinahe gar nichts; die Kloͤſe wurden zwar dadurch umgewendet, aber die Zerkruͤmelung des Bodens nicht ſo gut erreicht, wie durch das Ueberziehn mit dieſer maͤchtigen Egge, die zwar ſchwer zu handhaben iſt, aber auch viel leiſtet, wenn ſie zumal ziemlich ſchnell gezogen wird. Ihre Wirkſamkeit wird noch geſteigert, wenn die Zinken nicht ſenkrecht ſtehen, ſondern ſchraͤg nach vorn gerichtet ſind, wie es die gege⸗ bene Abbildung zeigt; daher auch gegenwaͤrtig mehr einſichtsvolle Landwirthe ihren großen Eggen dieſe Einrichtung geben laſſen; bei den kleinern aber haͤlt man den ſenkrechten Stand der Zinken fuͤr beſſer als den ſchraͤgen, weil bei letzterem die Unkraͤuter nicht blos, wie bei jenem herausgeriſſen werden, ſondern mehr darin haͤngen bleiben und die Arbeit aufhalten. Man hat auch als ſehr vortheilhaft in Vorſchlag gebracht, die Zinken den Pflugmeſſern einigermaßen aͤhnlich zu machen, und an jeder Ecke der Egge nie⸗ drige Raͤder anzubringen, die man hoͤher und tiefer ſtellen, und dadurch nach Erforderniß der Umſtaͤnde ein ſtaͤrkeres oder ſchwaͤ⸗ cheres Eindringen in den Boden erzielen kann. Dadurch wuͤrde jedoch dieſes Werkzeug ſeine Eigenthuͤmlichkeit verlieren und mehr einem Grubber gleichkommen.
Von den kleinen Eggen werden bei ihrem Gebrauche in der Regel zwei, auch wohl bisweilen drei in der Art aneinanderge⸗ haͤngt, daß ſie ſich uͤber die gewoͤlbten Beete weglegen und jeden Punkt derſelben treffen. Das Zuſammenhaͤngen geſchieht auf verſchie⸗
Figur 6. —— B 4 B 72, 2 7 4 9 90 9 2eſe 3 9, 9 6 6 9 d


