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der Jahrel Auf| Von neben? ton ß Gorng ſiehender Gf m kv Stückzahl -> Ep Fortſeßung. ſind anzu- Z|> f nn rehnen St.[Stück 1S 4 Süd] Stü> | 1, ein Vorwerk,| -- 6oof 604) Dieſe in Pachtcontracte feſigeſeßteß Stückzahl hütet auf etlichen Revie| xen der zu theilenden Weide a) von Pfingſten bis zum x1ſten Ar guſt, alſo 2 Monathe, und zwar wöchentlich 2 halbe Tage, folglich + der ganzen Zeit, wofür akſo 3.== b) im Winter hat ſie eigentlich nut die Trift über ſol<he Reviere und dafür iſt hö<ſtens zu rechnen IK. W Summa 1.: IKR. Wf=| Z [T, ein Vorwerk und eine Mühle. --|--? 1c8Dieſes dem Müller gehörige Vieh wei-? det€ der Zeit auf einen Theil der zu ſepartrenden Weide p-. 300] 80iDieſe Vorwerks- Schaafe nußen die ge; dachte Weide für-+ der Zeit, macht z 2- 5+| Dazu kommt für die Winterweide Z von dem für die Sommerweide au| gerechnetem Betrage= 1 K, W. | EN EEN Summa KK. 9 IK. WI--|-


