Teil eines Werkes 
Erster Theil (1801)
Entstehung
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|| Wenn über einen Hof von 130 Morgen Land dreyfältigen Ertrages eine | der vorſtehenden ähnliche Berechnung anzuſtellen wäre; ſo würde vorgängig es iv

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| 4 darauf ankommen, ob der Dünger ſämmtlich) in das Gaarvoc>en Land kommt, je ||| oder ob der Buchweizen, wie das an vielen Orten im Lüneburgiſchen gebräuchlich un iy|| iſt, den halben Dünger bekommt. Im leßten wurden 3 Pferde in dem 1ſien det 4|| Zeitraum, wenn ih 25 Morgen von dieſem leichten Lande zu pflügen und zu u || eggen für ein Tagwerk annehme, 50 Tage und in dem 2ten Zeitraum 69 Tage ay | zu arbeiten, in den beiden übrigen Zeiträumen aber viele Muſſe haben. Im ex» in | ſten Fall würde in den Pflugzeiten ein Ha>kengſpann von 2 Ochſen mit zu Hälfe die ||| zu nehmen ſeym, Jedoch ſteht da, wo Pflug und Hacken von einem Pferde' vi 189 gezogen oder der erſte Zeitraum bis Martini und darüber hinaus verlängert jh||| wird, auch ohne dieſe Beihälfe, mit 2 ſtarken Pferden auszureichen, d 91,0. |Y Nach dieſen Prämiſſen komme ich nun weiter auf das Verſprechen zurü>, 1,9 das ich nemlich zeigen wollte, wie wenig thunlich und rathſam es ſey, für die. | Gute dur< die Menge entſchädigen zu wollen.. | Nur im Vorbeigehen ſey es geſagt, daß von einigen dafür gehalten wor- n || den, man könne durh 4 Morgen vom 3 fältigen Ertrage, für 3 Morgen vom j;|| 4 fältigen Ertrage, folglich fär 3 Morgen vom 6 fältigen=- dur<4 6 Morgen| M vom 3 fältigen Ertrage entſchädigt werden, Cin Bli> auf die vorhergehenden| v || Ertragsanſchläge geworfen, wird zeigen, wie irrig dies Dafürhalten ſey. We»" 44 nigſtens laſſen ſich dergleichen Entſchädigungen alſo niht auf den rohen Ertrag; d |"| berechnen, 18 Gehen wir aber von dem reinen Ertrage aus, ſo ergeben die Ertragsans (jj ſchläge, daß 1! Morgen Land vom 6 fältigen Ertrage ſo viel werth) ſey

14/8 als 1,4 Morgen vom 5 fältigen Ertrage

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