Teil eines Werkes 
Erster Theil (1801)
Entstehung
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Na<h dem vorhergehenden wird einjeder von ſelbſt finden, daß dur< Ver- ſeßung der Werthe oder dadur<, daß man die von etlihen Claſſen etwa gegebe nen Größen vorwegnimmt, dieſes Exempel no< viele Veränderung zulaſſe. Nur no< ein paar derſelben will ih bemerklih machen. Es hätten z. B. auch 4 Werthe können zuſammen gezogen werden, als 9, 8, 7, 5, oder 9, 8, 7,4, aber nicht 8, 7, 5 und 4, weil davon der Durchſchnitt nicht unter den Nor- malwerth 6 fällt.

Bei 6. 7 und mehrern Claſſen bleibt bie obige Verfahrungsart mutatis mutandis dieſelbe. Sie iſt freylich nicht die einziger Aber ich habe geglaudt, daß ſie denen, die nicht ſehr geübt im Rechnen ſind, am faßlichſten ſeyn werde,

CF E12:

Bei den Theilungen und insbeſondere bei Specialtheilungen iſt man ſchr oft genöthigt davon Gebrauch zu machen. Denn die Entſchädigungen, welche'ür den Abgang an Güte durch größere Flächen gegeben werden, entſprechen äußerſt ſelten den Erwartungen. Diejenigen, welche dafür ſind, daß bei der Auseinan- derſeßung der Ackerländerey jedem Theilnehmer ſeine ganze Abfindungsquote an einer Stelle gegeben werde, kennen nur gar zu oft die Folgen nicht, weld)e die

Angübung dieſer Forderung haben würde: Aus folgender Darſtellung werden dieſelben abzunehmen ſeyn.