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Maſchinen zum Transpoxrt,
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Fig. 1- Ein halbscylindriſcher Trage|
korb. Man bedient ſich deſſelben im Canton Ap-"des Tragelorbs befeſtigt.
venzel, Sein Durchmeſſer iſt 6 Decim. auf 5. Er iſt zum Tragen größerer Sachen bequem,
Fig. 2- Cin Fetiſc<h. Unter dieſem Namen iſt ein Traginſirument in dem Departement der Gironde bekanuit, Ein Theil des Kopfes kommt in die obere Oeffnung, während der untere Theil auf den Achſeln getragen wird. Es beſteht aus zwey dreyeckigen Bretern, die mit drei innerlich ausgeſtopften und mattenartig geflo<tenen Gerten verbunden ſſnd.
Fi. 3.- Tragaeruſt für Pferde Die Pfeiler ſind 5 Decim. und die Querpfoſten 4 De- cim. lang, Die Hafen, die gemeiniglich durch die Pfeiler mittelſt eines Stricks unterſtüzt werden, haben eine Länge von 6 Decim: Man fügt zwey ſolche Traggerüſte an den Packſattel von Pferden an, und befeſtigt ſie mittelſt eines Stricks.
Fig. 4- Cin Geſtell zum Aufladen der Tragekörbe. Man ſtellt den Tragekorb auf die Ouerleiſte, die an einem Ende dauerhaft feſt ſteht, am andern aber mit einem Nagel unterſtüzt iſt; ſo daß das Inſirument nach Willkühr gebogen und gedreht werden kann. Die Länge beträgt 18 Decim.
Fig. 5» Eine Köze mit doppeltem Bo- den, Der eine Boden iſt hinter dem Rüden, der andere oberhalb des Kopfes angebracht, Sie iſt aus dünnen Tannenbrethen verfertigt. Sie hat ei- ne Höhe von 12.-= 12 Decim«, und 4 Decim, Breite, Die Böden ragen 3x Decimeter hervor,
Zehnte
Die Tragriemen werden wit Nägeln auf den untern
Fig, 6. Eine Köze mit einfachem B9»- den. Man bedient ſich derſelben in der Schweiz zum Tragen der Käſe und anderer Bedürfniſſe. Die Höhe beträgt 9 Decim.; die Breite am Grun- de 5 Decim,., und am Gipfel 36 Centim, 3 der Boden ragt 38 Centim. hervor,
Fig. 7. Ein viere>iger Tragekorb. Seine gewöhnliche Größe beträgt 4 Decim, nach allen Ric<tungen. Im Kanton Appenzell gebräuchlich.
Fig. 3. Eine Köze zum Tragen von Laſten. Sie iſt aus Bretern verfertigt, und hat zwey Tragriemen aus geflochtenen Zweigen. Man bedient ſic? derſelben im Wallis,
Fig. 9.- Eine Butte zu Flüſſigkeiten.
Man bedient ſich derſelben gemeiniglic) in Wein-
ländern zum Forttragen der Weinleſe, Cs iſt ein hafenförmiger Sto> dabey gezeichnet, womit der Träger ſie an ſeinem Rücken zurüFhält.
Jig. 10. Dreyfuß zum Beladen der Koözen. Die Koze ſiüzt ſich auf den Winkel des Dreyfußes.
Fig. 11- Cin Schämelchen. Cs iſt aus einer Platte von 66 Centim., Durchmeſſer zuſammen- geſezt, die von drei auf einer Gabel befeſtigten Füßen unterſtüzt wird. Die Gabel erweitert ſich ſo, daß man ſie auf dem Rüden tragen kann. Man bedient ſich deſſelben im Canton Bern zum Tragen der Käſe von Gruyere,:
Caſtel
Fig. 1 Ein kleiner in Belgien ge-| Wegen bedienen, dann aber gewährt er große Vor*
wöhnlicher Wagen, Er iſt nad) unten mit-ei-
nem großen aus Holzſchindeln verfertigten Korb| | Tragbett. Er iſt aus zwey hölzernen Läufern
verſehen, der von Ketten getragen wird. Man
kann ſich deſſelben nur auf ſehr gut unterhaltenen|
Zehnte Lieferung«
theile zum Transport von Kaufmannsgütern. Tig. 2- Cin"Schlitten"mit eimem
von 6 Centim, Die zuſammengeſezt, worauf in
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