Teil eines Werkes 
Erster Band (1821) [Erster Band]
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Fig. I, Eine Mauer mit Schanzpfäh-

len. Man errichtet eine Mauer bis zu der Höhe von|

einigen Decim., worein man in beſtimmten Entfer- nungen Pfeiler einfügt, die unter einander durch Querhölzer verbunden werden, woran man Latten mit Nägeln befeſtigt, die mit ihrem untern Ende auf der Mauer ruhen. Dieſe Bauart iſt in mehreren Län- dern zur Verzäunung von Gärten oder Höfen gewöhn» lim. Sie verbindet Feſtigkeit mit Cleganz und Re- gelmäßigfeit.

Fig. 2- Verzäunung mit geſtampfter Erde und Rohryflanzen, In dem Königreich Valencia in Spanien werden Gartenzäune mittelſt ei- ner Mau. von geſtampfter Erde, von. einer Höhe von 8--9 Decim,, verfertigt, worein nun eine Reihe von Rohren(arundo donax), die feſt aneinander anſchließen, und an ihrem obern und untern Ende

den, eingefügt iſt, An Orten, wo dieſe Schilfart nicht wächst, kann man ſtatt derſelben Baumzweige anwenden. Dieſe Art von Verzäunung iſt ſehr dauer- haft, wenn die geſtampfte Erde von zäher Beſchaf- ; fenheit iſt. In Spanien iſt ſie ſchon ſeit den älte- | ſten Zeiten im Gebrauch, wie aus dem 14. Kap. des | 1. Buchs des Varro, de re rustica erhellt, der ſich | folgendermaßen ausdrückt: Quod(zeptum) ex terra et lapillis compozsitis ia formis ut in Hispania. Fig. 3. Mauer von Erde, die oben mit Roh- ren beſezt iſt, Dieſe Art von Verzäunung trifft man zu Murviedro in Spanien. Man errichtet von Lehm eine Art von Mauer, von der Höhe von 16== E77 Decim. Darauf fügt man Rohre ein, die gegen einander geneigt ſind, und vereinigt ſie mit einan- der durch zwey Querhölzer, die durch Weiden zu- ſammengeknüpft werden. Dieſe Art iſt ſc<nell er-

durc ſpaniſches Pfriemenkraut zuſammengeknüpft wer-

richtet, und erfordert wenig Aufwand,

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