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Rühe und Laubdüngung zum Getraidebau, und-zeder 12 bis 15 Jahre lang bearbeitete und gedüngte Ge- traideſchlag zur Holzkultur überging. Der Gewinn für beide und insbeſondere der Tauſch einer jetzigen Holz» weide mit einer Futterbrache für die Schäfereyen ſpricht zu für ſich ſelbſt, als daß hierüber ein Wort noch beyzufügen wäre. Eine Vergrößerung des Feldraums, und zwar..um 50 Aer, fände nur imer ſten oben angenommenen Falle ſtatt 3 Vergrößerung des Ertrags und-Verminderung des-Düngerbedarfs. und alſo der Produktionskoſten gewiß in beiden Fällen.
Die erſte Probe dieſer Art möchte wohl von mir ſelbſt und zwar auf einem entfernten Vorwerke gemächt werden.- Hier werde ich einen Theil des Waldes in „4 Schläge theilen und denſelben von der Morgen- und Abendſeite öffnen.;:
Die Behandlung dürfte folgende ſeyn:
Das uſte Jahr Bearbeitung des Bodens; --=="Kartoffeln in Kalk, der ziemlich in der Nähe zu haben iſt; -. Zte=- Gerſte mit Kleez -- 4te“== Kleebenußung; -- dte=- Scaafhutung; -=-- 6te== Roggenz Erbſenz Roggen, in halbe Düngung;*)
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-.„te -- 8üte
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*) Anmerk.. Unter halber Düngung verſtehe i< 10 Fudex Miſt zu 20== 22 Zentnet das Fuder, auf xz Sgc<ß, ACFoxr,


