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Wohnenden munterer, a!s die gegen Oſten und Norden. So daß man wohl ſagen mag: Wer den Ländern die Walder auszieht und beſonders wer die-Berge und Hdöe- hen entwaldet, der beraubt den Menſchen an ſeinem föſilichſten Theile.“
S. 586.„Wie der Himmel ſeinen befeuchten- den und befruchtenden Segen von den nackten Berg2 gipfeln wendet, haben wir oben gehbrt. O er wender auch ſeine geiſtigen Augen von ſolchem Lande, und läßt den Menſchen in der traurigen Einförmigkeit und Einere leiheit der Natur, die er verdorben und verhäßlicht hat, erſtarren und verſtoFen.“
S. 393.„I< bin vor dem Walde ſtill geſtanz den, ich habe ihn und die Fcagen uud Rücſichten über ihn und auf ihn in mancherlei Richtungen durchwandert und komme endlich zum Schluſſe, nemlich zu meiner Waldordnung, wie ich ſie meine. Wenn ich König von Teutſchland wäre, oder wenn ich in irgend einem teutz ſchen Lande Fürſt oder Erſter Miniſter oder nur Oberz forſimeiſter ware== verſteht ſich Oberforſtmeiſter mit einiger Macht--- würde ich ſchr thätig zugreifen und eingreifen in dieſe hvchſiwichtige Sache. Nun aber kann ich, ein armer Schreiber, nichts weiter thun als ſie zeis gen und denen, welche ſie angeht, ſie an die Herzen und Gewiſſen legen.
Ich meine hier bei dieſer meiner Waltdordnung Teutſchland, Es giebt wohl eine allgemeine Waldsrde nung, die faſt für alle Länder anpaſſend und angemeſſen wäre; aber jedes Land hat nach ſeinen Gelegenheiten
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