Teil eines Werkes 
Erste Fortsetzung (1820)
Entstehung
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familie gehört, vertilgen könnte, und ich machte pldßz lich ein anderes Klima und bald auch ein anderes ſchlech= teres und ſchwächeres und ungöttlicheres Volk, als die Teutſchen jekt noch ſind. Nemlich weniger Regen und Naß des Himmels macht bald manches Land dürrer und unfruchtbarer, viele Quellen und Bergſtröme würden in wenigen Jahren nicht mehr genannt werden, ſelbſt die herrlichſten Fürſten der Ströme, der Rhein und die Donau, würden mit weniger Waſſer brauſen, größere Herrſchaft der Winde und Stürme und eine ſchärfere und tro&nere Luft: die Winter würden ſehr hell und ſtreng, die Herbſte und Frühlinge viel kälter und früher und häufiger als jezt mit Nachtfröſten heimgeſucht ſeyn, die Sommer würden dürrer und troſtloſer ſeyn mit einem mehr verſchloſſenen Himmel.. Kurz Teutſchland würde ein ganz anderes Land werden.

Es gab eine Zeit, wo zu viel Wald in Germanien war und durch den Wald zu viele Näſſe und trübe und naſſe Kälte. Damals war unſers Vaterlandes Klima viel unfreundlicher und unleidlicher, als es jekt iſt. Ich glaube, ſeit einigen Jahrhunderten iſt die Zeit gefomz men, wo in vielen Gegenden Teutſchlandes des Waldes zu wenig geworden und die Unfreundlichkeit unſers Kli2 ma's, dadurch vermehrt iſt, Von der Sorge, welche unſere Väter vor fünfhundert, ja vor achthundert Jahz ren für die Wälder hatten, beſonders für die Hochwälz der der Berge, die ſie gegen die alles und auch die Menz ſchen ausdörrenden und verwüſtenden Oſtwinde und Nordoſiwinde ſchüßzen, finden wir in manchen Kroniken