Teil eines Werkes 
Erste Fortsetzung (1820)
Entstehung
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Mooſen bede>t, die von mancherlei: Gewürmen, uns- geheuren Schlangen und einer Unendlichkeit von Fiſchen und Vögeln wimmäten. Zu jener Zeit waren die gröz ßeren Laudthiere. jener Gegeuden gewiß weichlicher und ſchwächlicher, als ſie jetzt ſind, und auch der Menſch, der einzeln durch die noch ungebändigte. und.ungeordnete Natur hinſchweifte, hatte noch keinen Kern. Vor zweiz hundert Jahren hatten die größeren Thiere,und der Menſch die Erde ſchon mehr bezwungen und den Pflanz zen und Würmern das Gebiet eingeſchränkt; da waren gewiß ſchon viele derſelben vergangen oder.kleiner und ſchwächer geworden, als in früheren Jahrhunderten, Jeßt wieder wie ganz anders ſieht das Land aus, als zu den Zeiten der Königin Eliſabeth: und des. Königs Jakob! Wie würden die europäiſchen Pflanzer erſiauz nen, wie wenig würden ſie das Land kennen,-.die vor zweihundert Jahren dort lebten, wenn) ſie wiederkehren könnten! Schon geht. der Pflug, wo. ,damals die Fiſche ſcherzten oder ungeheure/Schlangen ihre Rieſenleiber fort- wälzten, und dichte und wüſte Wälder ſind verſchwun- den und ihre Stelle, nehmen anmuthige Dörfer oder blü- hende Städte einz Nod hat es hie und.da ungeheure Lindwürmer in den abgelegenern Sümpfen und Wäldern, aber die Zeit wird kommen, wo der Urenkel über die Geſchichten davon wie über Mährchen lachen wird, So macht der waltende und bildende Menſch ſich von Jahr- hundert zu Jahrhundert die Natur mehr fertig, er berei- tet ſie für ſich, er vermenſchlicht ſie. Auf dieſe Weiſe haben viele Urvölker arbeiten müſſen oder ſolche, die in