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ten, ganz überflüſſig; denn wer ſollte niht gekn Holz pflanzen, wenn es ihm wenig koſtet, noch weniger ſchadet, in der Folgezeit aber ſehr viel nüßt«
(Bemme EINER mn
Bigsher war in. dieſer Abhandlung nur die Rede von Benutzung der Wälder auf die vorbeſchriebene Weiſe, und es wurde dabei vorausgeſeßt, daß dazu blos ſolche Waldtheile gewählt werden müßten, die verz möge ihrer Oertlichkeit dazu paſſen.
So wie es nun aber viele Wälder und Waldtheile giebt, die vortheilhafter zu Feld als: zu Wald benutzt werden können, ſo giebt es auch viele Felder, welche kaum die Bearbeitung lohnen, die ſich aber dennoch zu unſerer Baumfeldwirthſchaft eignen würden.
Zu große, ſchlechte Felder, die nicht ordentlich bearbeitet werden können, ſind oft durch ihre Größe den Beſitzern nachtheilig; auf der Hälfte des Landes würz den ſie, bei halber Arbeit, einen gleich großen Ertrag ha? ben. Gleichwie wir nun den ſchilichen Wald zum Baumfelde bilden, verwenden wir in ſolchen Fällen auch das ſchlechte Feld dazu, und nüßen es dadurch weit beſſer, als durch die gewöhnliche Brache.
Aber auch ſelbſt auf den beſcen Feldern, auf wels <hen man niemals den Fruchtbau aufgeben will, wird in vielen Gegenden ein Theil dieſer Bgumfeldwirthſchaft --- nämlich der erweiterte Obſibau=- in Anwendung zu bringen ſeyn.
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