IV
»„„Nach vielen wirthſchaftlichen Operationen und verzehrten Lebensfräften, ſehen wir derma- len:
allgemeine Vermehrung der Bedürfniſſe der Regierungen und der Völker, zu deren Be- friedigung nichts mehr reichen will.“
„Mit jedem neuen Ausfommensmittel auf dem bisherigen Wege der Staatshaushaltung erzeu- gen ſich neue Bedürfniſſe.:- Wenn, wir in der Weltgeſchichte| das wirthſchaftliche„Ende jener Staaten, die es auf einen höhern Grad von Aus- bildung gebracht haben, mit dem heutigen Deutſch- land vergleichen, ſo iſt von der ferner möglichen Ausbildung der phyſiſchen; moraliſchen und poli- tiſchen Hülfsmittel des deutſchen Wirthſchaft kein außerordentliches Glü für das Fünftige. allge- meine Ausfommen zu erwarten» Werſchönert und genußreicher wird das Auskommen für Ein- zelne, aber nicht kraftvoller für die Erhaltung des Ganzen werden,
wenn auf der bisherigen Bahn der Wirthſc<haft verharret wird,“
Dieſeginhaltſchweren Worte, geſprochen im
vorigen Herbſte von einem verehrten Manne,


