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felderwirthſchaft; ſo muß ſein forſigerechter Sinn ganz verſtockt ſeyn. Habeat Sibi!“
Auch die geiſtreichen Bemerkungen, welche in Nr. 136 des Allgemeinen Anzeigers der Deutſchen von 1820 enthalten ſind, würde ich vollſtändig aufs? nehmen, wenn ſie nicht allzulangweilig wären. I< begnüge mich daher mit dem Schluſſe, welcher das Ganze hinreichend<harakteriſirt.
S. Seite 1463.„zErfahrne Forſtmänner mögen auch darüber entſcheiden, ob das alljährlich) nun aufge- gepflügte und aufgelo&erte Land nicht den Wurzeln der Bäume Schaden bringe; ob Stürme dieſe freiſtehenden Bäume nicht leichter niederwerfen werden, als es ih- nen im geſchloſſenen Stande kaum möglich? ob ein Land, das alljährlich bedüngt wird, den Waldbäumen zuträg- lich;.ob nicht dadurch eine Anlage zur baldigen Fäulniß entwickelt werde?
Man mag daher hinbli>en, wohin man will, ſo wird ſichs finden, daß ſich der Vorſchlag des Forſtraths Cotta im Großen ſchwerlich ausführen läßt; und daß ſelbſt der Privatmann nur dann den Verſuch wagen kann, wenn er eine ſehr große Feldmarkung beſißt, um einige Morgen Landes ohne Nachtheil dem Getreidebau entziehen zu können. Es mögte daher doch am räthlichſten ſeyn, nach der Weiſe unſerer Vorfahren auf dem Felde Getreide und gehackte Früch=» te, in den Gärten Obſt, und in den Wäldern Holz zu erziehen. Werden die leztern forſimäßig behandelt, wer den ſie von den Regierungen 818 ein nothwendiges Bes


