Teil eines Werkes 
Zweite Fortsetzung (1822)
Entstehung
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ter beharren, und bedauert Herrn O F R. Cotta auf- richtig, daß er ein Project dieſer Art an's Tageslicht gebracht hat.- Das Ungenießbarſte unter allen mem- bris undique collatis, weldches- dieſes 1ſie Heft enthält, iſt ein im Tone eines Enrage geſchriebener Nufz ſaß von Dr. Bayrhammer, der von hölzernen Wäl- dern den braveu baieriſchen Ständen etwas vorwürhet. Zuleßt ſind noM< ein Paar beifallige Recenſionen gus der Jenaer Lit. Z. und Andräa's Oekon. Neuigkeiten und Verhandlungen abgeſchrieben; und den Beſchiuß macht eine vornehme Abfertigung eines angeblichen Bänkeiſans gers, welcher ſich über die Baumfelderwirthſchaft wah rend der Toaſts hvren laſſen, diebei der Einweihung der Forſtakademie zu Aſchaffenburg ausgebracht wurz den. Hr. OF R. Eotta hat um ſeine Jdee einer Bauns felderwirthſchaft recht anſchaulich zu machen, dem Duche 2 Figuren beigefügt. Die eine iſt die Ceres mit Aeſten von Laub- und Nadelholz umgeben, und die andere zwiſchen zweigartig gebundenen Korn- und Weizenähren iſt, mit einer ſtattlichen wohlbeyaugenen Jagdrüde neben ſich, wahrſcheinlich-der Altvater Nimrod, der Sohn Chus, Er hat ein Hundefell ziemlich theatraliſch umgehangen; denn eine Löwenhaut iſt es nicht, weil der Bullenbeiz ſerfopf noch daran hängt.; In der r echten Hand hält er einen Nadelholzzweig, und in der linfen, offenbar etwas krampfhaft,-eine kleine Sichel.. Wenn der Forſt meiſter Pfeil dieſen Erzoberforſt= und Jägermeiſter, Hruy. zu Babel, Erech 2c., mit.der Sichel erbli>t, und er be- kehrt ſich auch da noch nicht zu der heilbringenden Baum«