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was hier nicht möglich. iſt, Wir erziehen hier unſere Bäume wie die Frauen zu Lima ihre Füße.
Viele überreden ſich, daß man. bei unſerer jetzi2 gen Forſiwirthſchaft der Natur folge, ohne zu bedenz fen, daß die Holzerziehung in geſchloſſenen Beſtänden ſehr unnatürlich iſt. Die Natur gehet einen ganz andern Weg. In den Urwäldern bricht der alte Rie- ſenbaum um und zerſchlägt Hunderte von jungen Holz» pflanzen neben ſich;. die wenigen aber, die unverleßt bleiben, wachſen alsdann deſto ungeſtörter und üppiz ger empor. Geſchieht das auch bei unſerer Forſtwirths ſchaft?==
Schließlich theile im hier noh einige Merkwürse digkeiten mit.
Zunächſt ein Kunſtwerk aus der Leipziger Litera» tur- Zeitung, Nr. 305 v. 1821, welches als ein vorzügliches Muſter von Beſcheidenheit gelten kann, wenn die laut gewordene Stimme des Publikums die Perſon des Verfertigers richtig bezeichnet.
- Die Verbindung des Feldbaues mit dem Wald- bau(e) oder die Baumfelderwirthſchafr, von Hein- rich Cotta, kön. ſächſ. Oberforſtrath(e). Erſte Fortſeßzung. Dresden 1820, in der Arnoldiſchen Buchhandlung, 8. 136 S,.(16 Gr.),,


