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Feiten mitzutheilen 3"und gewiß wird mancher Freund" des Guten und Gemeinnütlzlichen in dem hohen Inte- reſſe,- welches die Jdee des Herrn Verfaſſers für alle Bewohner der Erde hat, die Verpflichtung finden, die- ſe Idee an der eigenen Erfahrung zu prüfen, und die ihm dabei etwa aufſtoßenden wichtig genug ſcheinenden Einwürfe öffentlich gauszuſprechen, um dieſelben wo möglich widerlegt, und dadurch jedes Hinderniß der guten Sache aus dem Wege geräumt zu ſchen: aber er wird ſich im entgegengeſeßten Falle auch verbunden achten, daszenige nicht zu verſchweigen, was für die Sache zeugt.
Von dieſer Anſicht ausgehend, hat ſich denn auch der Untengenannte gedrungen gefühlt, die Nachricht von einer hierher einſchlagenden Erfahrung niederzuſchreiben und mitzutheilen, welche im Allgemeinen als ein ſpre- <hender Beweis für die in der gedachten Schrift aufgeſtiell- te Theorie gelten zu können ſcheint. Dem Einſender iſt nämlich im Königl. Sächſ. Erzgebirge unweit Chem- niß eine dem Ritterguthe Limbach zugehbrige Fläche Land von 10 Scheffel Dresdner Maaßes bekannt, welche in früheren Zeiten mit Nadelholz beſtanden ge- weſen iſt, nachher aber abgetrieben worden und gänz- lic) verangert, vermooſet und zum Theil verjumpft war, auch in dieſem Zuſiande ſehr lange unbenußt gelegen haben mag. Die Lage derſelben iſt Fegen Nordweſt abhängend= der Boden eine Miſchung von Lehm und weiſen Letten, theilweiſe mit Steinen beſäet,


