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Zweite Fortsetzung (1822)
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unbedachtſame Wahl meiner Ausdrü>e, Gelegenheit ge- geben haben, was mir um ſo weher thut, da ih es nicht ſo böſe meinte und es iſt mir, freilich durch meine Schuld, mit Hru. Cotta gegangen,wie mit an» dern verdienten Männern, die ich achte und ehre und doch durch unbedachte Worte fränkte und beleidigte. Ohne weitere Veranlaſſung und blos aus dem Ge- fühle daß ich darinn Unrecht hatte, bitte ich ihn ſehr deßhalb um Verzeihung.- Er hält das Baumfeld für höchſt vortheilhaft,- ic glaube daß es in dem Land- ſtriche dieſſeits der Elbe nach Norden: und Morgen zu für die daſelbſt gelegenen Preußiſchen und Anhältiſhen| Länder durchaus uupaſſend iſt und. die Ausführung| ſeiner Idee ſich weder mit den beſtehenden noM zu verſchaffenden Verhältniſſen vereinigen läßt. Wenn ex die Verhältniſſe genau: hier kennt wird er mir wahr- ſcheinlich Recht geben und ſtatt einzelne Wälder gan? ze Provinzen ausnehmen und es iſt kein Grund vor- handen weshalb wir uns deßhalb ſtreiten oder gar ent? zweien ſollten. Herr Cotta iſt durch ſeine vortreffliz <hen Schriften mein Lehrer und mein" Vorbild, je mehr ich ſie ſtudire, deſto mehr ſchätze und verehre ich ihn und nie werde ich aufhören die Dankbarkeit lebhaft zu fühlen- welche ich ihm für ſeine Güte ſchuldig bin, mit der er mich ſtets behandelt und meine Be- merkungen aufgenommen und berichtigt hat.

Im allgemeinen Fann ich durchaus nicht zugeben, daß. meine Unterſuchung der Baumfeldwirthſchaft eine Kritik deyſelben überhaupt iſt, Die Ueberſchrift be;