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b) Tiefe. Mehrentheils ſchr flahe Krume. c) Untergrund.
1) und 2) undurchlaſſend oder geſchloſſen
5) ſandig. d) Lage.
1) und 2) gewöhnlich hügelig und naß,
5) cben, horizontal und tro>en. ec) Bearbeitung.
1) und 2) beſchwerlich.
$) leiht und nur oberflächlich, da er leicht zu loſe wird, H) Haupt früchte.
1) und 2) Winterung oft mißli<. Weiten zuweilen, béz ſonders auf 1) beſſer als Ro>ken} do< nur in ſtarken Dünger, welcher aber gewöhnlich fehlt.— Von Som- merfrüchten Hafer, welcher guten Ertrag, giebt.‘Die Weide paßt ſelten für Zuchtſchafe, beſonders auf 2)
5) Rocken und Hafer odex Heidekorn. Keine Gerſke, we- nigſtens ſchr unſicher und nur in günſtigen Jahren, wes gen der dürren Lage, desgl. Erbſen.— Wurzelgewäch- ſe bei gehöriger Dúngung. Mehrjährige Ruhe mit Weiz degang verbeſſert ihn ſchr.
8) Benennungen.
1) Zäher armer Bergboden, Weitzenboden Z5ter Claſſe, feuh- ter Haferboden, kalter Boden, armer, roher Thon- und Lehmboden,
2) ſaurer Boden, Schluffboden, mooriger Boden, waſſer=- galliger Binſengrund, naßgalliger Boden, naßkalter Bos den, torfiger Boden, kaltgründiger Boden, ungeſunder Boden,
$) leichter Haferboden ſer Claſſe, guter Sandboden, ſehr narmer Boden.
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