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no< mehr als an ſolchen zu Fertigung der Nußungs- Anſchläge gefehlt hat, und“ die Auſfſtellung der erſtern weit ſchwieriger„ als die Beſtimmung der letztern iſt. Allein ſind einmahl richtige Grundſäze zu Fertigung der Grund- Anſchläge aufgeſtellt, welches nah den herrlichen NBorarbeiten eines Thaer und anderer nicht mehr ſo gro- ße Schwierigkeiten haben dürfte; ſo iſt die Anwendung derſelben weit einfacher„‘das. ganze Veranſchlagungsge- \c<áft weit kürzer und weniger der Willkühr des Taxa- tors Preiß gegeben.
Faſt alle bei einem Nutzungs- Anſchlage ſo nothwen- digen Informations- Protocolle, EÉxtracte und ſpecielle Berechnungen, bei welchen letztern die Willkühr des Tara- tors nie ganz beſchränkt werden kann, jede geringe Ver- änderung aber ſchon einen bedeutenden Einfluß auf das Reſultat des Anſchlags hat, fallen gänzlich weg.
Um nur ein Beiſpiel anzuführen, ſo wird man den Tarator nie ſo ſeh? beſchränken können, daß es‘nicht ſeiner Willkühr und Anſicht größtentheils überlaſſen bleiz ben müßte, 2 Arbeitspferde mehr oder weniger auf ci- nem Gute anzunehmen. Dieſer einzige Saß aber, mit dem dazu gehörigen Knechte 2c. alterirt den Ertrag um 250 bis 500 Thlr.—, hat alſo auf den Werth des Guts zu 5 pro Cent gerechnet cinen Einfluß von
$000 bis 6000 Thly. b)
_Auch i die Reviſion eines Grundanſchlags weit kür- zer, leichter und überſichtlicher.
Da bei einem Grundanſchlage der Werth nah dem Ertrage eines einzelnen A>ers jedex Claſſe berechnet wird,
ſo erhellet ſchon Hieraus von ſelbſt, daß eine ſo ſchr de- tail-
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