\[\Nußung der Mahlmühle lt. Berechnung suh A, —_¡Nusung der Oelmühle lt. Berechnung suþ B.
¡—[Nußung der Schneidemühle lt. Berechnung sub C. — Profit vom Mehlhandel, nach Abzug der Land-
Profit vom Branntweinbrennen kann niché an- geſeßt werden, da feine Einrichtung dazu vor-
Garten- und Gréſerei-, auh Obſtnußung von
Mühlenzwangs- Aequivalentgelder, nämlich
wiß, halb Michael, halb Oſtern fällig.
— von der Gemeinde Doûn- dorf, halb Michael, halb Oſtern fällig.
von 4 Múllern, welche Grundſtúcfe in Mahl-
Rthlr. lgr.[pf. hlr.\gr.[pf My 2558|21| 6 169 5412 30|—| und Generalacciſe Getreide à— 9 und 59. handen iſt. 15|—|— ohngefähr 1E Acker Ausgaben. 25|——|Fiſchereinußung im Mühlgraben. 122/21] 6) 4 Rthlr. 4 gr.— 34-> 4; uts, 5|10|— ¿wahgSdörfern beſi 1 Néhlr. 16 gr. 2c. \ uts. 2978| 3]—]Sa. der Einnahme. Alles im Vorſtehe Verpachtung
“2e, ibid. Fol. 20.
Aufgeführte bleibt reſervirt.
221
nnahnie.
von ohngefähr 80 Schfl. gr—7 vergl. Fol 19°
Land, nach Abzug der
+. .
von den 5 Häuslern zu Zett-
2c. e.
ßen, nämlich; — der Müller zu Groß- ſándau.
2c.
nden niché ausdrü>li< ¿ur


