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Berechnung, was auf der P.., Kammer- gutsmúhle jährlich gemahlen und geſchro- ten, geſchlagen und geſchnitten werden kann.
Bei der Mahlmúhle wird nach Fol. 16. und 12,”, auf jeden Gang ein jährlicher Stillſtand von 28 Tagen,‘wegen Räumung des Mühlgrabens, Reparatur am Mühlwerke, Froſt 2c. und von 70- wegen der Sonn- Feſt- und Bußtage- Sa. 98 Tage pro Gang(gewiß ſehr reichlich) j gerechnet. Es bleiben alſo noh 267 Tage, an wel- chen ſämmtliche 6 Gänge der Mühle in Umtrieb ſeyn ſollen, wofür jedoch, der leichteren Rehnung tegen, nur 266 Tage angenommen worden ſind. Dieſe 6 Gänge werden in dieſer Zeit in folgender Art be- ſchäftigt:
TL Gang zu Malz- und Schrotgetreide, oder 662 Tag à 24 Schfl.= 1596 Schfl., wofür nur 1500 gerechnet werden, nämlich
900 Schfl. Malz(nah Fol. 350. 760 Schfl.)
250- BVranntweinſchrot(200 Schfl. ibid.)
350-__Viehſchrot(155 Schfl: ibid. von der Stadt.)-
uts.
Fol, 33; 5% Gang zu Korn und Gerſte, oder 1463 Tage
à 10 Schl.=*44630 Schfl., wofür


