IX
Um ſo mehr habe ich geglaubt, bei dieſen Säßen ſte- hen bleiben zu können, zumal da auh Seite 20.$, 17. meines Verſuchs, in Betreff der. Normalſäbe, überhaupt be- merét iſt:
¡An die: beſtimmten Normalſäße®iſt der Daxator fei-
neswegs durchaus gebunden, ſondern‘er kann‘von die-
ſen Säßben abweichen, wenn dazu hinreichende Gründe vorhanden‘ſind, welche er deutlich‘anzugeben hat.“ 4) findet Recenſent das Seite 80.7$: 84. angegebene Ver- hältniß der Frohnarbeit gegen eigene und Lohnarbeit(resp. wie 3:2 und 448) unrichtig und“erſtere zu hoch taxirt und beinerft, daß, wenn ſich auch dieſes Verhältniß in Rückſicht der“ Quantität zur Noth rechtfertigen laſſe, doch der Qualität nah“die‘Frohnaxbeit zuverläſſig weit tie- fer unter. der. freien Arbeit ſtehe.:
Micht zu gedenken, daß hier die ſo eben erſt angezo- gene Stelle meiner Schrift Seite 20.$. 17. ebenfalls An- wendung leidet, ſo iſt doch noh im$. 84. ſelbſt ausdrúc; lich hinzugefügt:
¡¡ODbige Beſtimmung(das Verhältniß der Frohnarbeit
zu freier Arbeic) iſ jedoch nur dann zu benuben, wenn
dieſes Verhältniß nicht genauer hat ausgemittelt wer-
den fönnen.‘/ Y
Daß úbrigens bei Berechnung der Quantität der Arbeit nicht zugleich auf die Qualität derſelben Rückſicht genom- men werden könne, wie Recenſent es haben zu wollen ſcheint, und daß, wenn ein Aer Land von den Fröhnern


