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Transport 1 Zhl. g9gr. 6pf. 2mal dûrre zu machen 10
Tage;„(muß, oft auf tro>ne Plâgze getragen werden) 2 Auf- und abzuladen und zu È PASER iE tite(08A* lO 45. Cntr„Futter einzufahren.— UDSRABAraVeN C+s LT Aufbewahrungs- Koſten..— y Summa G6Lhl, 9gr. bleibt 4 y Neinertxag.+-+++ 17 Thl. 16 gr, 6 pf
="5 Schfl. Nocken.“-
L) Bemerkungen. Eine Wieſe, welche eigentlich in die erg ŒSlaſſc: gehört vor. ſchädlichen Ueberſ<hwemmungen gher nicht völlig geſichert iſ, wird Hhieher' geſetzt. Hie- her gehören auch die Quellwicſen, wenn ſich das Waſz ft Mehr guf, der Oberfläche: hinzieht und, nirgends ſto>t, beſonders wenn daſſelbe kalk- oder gipshaltig iſ.
m) Grasar te tii Plialaris aruúidinatea,Arúbdó hrag- mites, mehrere Orchis: Arten„ Souelus, Caliha paſustris, Friglochin-palustre, FEquisetum etc. efc. nut beſſeren. Pflanzen, beſouders Aira agas tica, Poa aguatica etc. etc. vermiſcht,
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CHR ASCE 9 Gute Feld- und Grund-Wieſen,
Kennz ei hen.
a) Phyſiſche Beſchaffenheit. Gewöhnlicher guter Thon--und-Lehmboden odex ſandiger Lehmboden,*(C]. IH. TV: und V.) güter Wieſenboden. Der Untergrund
_—- Mehr anhaltend. SG Hs
b) Lage. Etwas abhängige, meiſt etwas vertiefte, jedoch freye, der. Sonne nicht beraubte Lage„(in Senkungen, Gründen, an Fäldetn''it,) wie Cl.‘3.7 Die Oberfläche chén oder leicht zu ébeñen-:
Der-Peberſehwemmung nicht oder nur ſelten ausgee |“ſett, GateLaze at Büâthen, zwiſchen Feldern 2c, Gefähr- G


