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mit undurchläſſendem! Untergrund, Fedenfalls nicht frey von Säure und ſto>ender Näſſe(Cl 11." Niederungss Boden)»;
b) Lage. Gewöhnlich horizontal, meiſt“ gegéñ: die Umge- bungen verticſt, ohe! Abzug- des Waſſers.| übrigens wie Nr“1. Vor ſchädlichen Ucbérſchrbemnüunge nicht immer geſicht.=="“Die Oberfläche:-bisweilen hügclig, alsdann die Vertiefuligen ſumpfigünd- müt ſtehenden MWafſſern.=£+-+ 5 e==«in:
©) FeuchtügkleitszZuſtàänd. Naß, oft ſchon etwas ſumpfig.: Die: Nâfſe: nicht‘leicht: äbzuleitèn.== Bewäſz ſerung wegen großer Schwierigkeit der® Ableitung der überſlüſſigen Feuchtigkeit nicht wohl: anwendbar.
dd) Beſchaffenheit des Heues. Zum Theil mittels máßig, zum Theil'étwas grob und hart, mitunter auch etwas ſauer, ſchafthalmig und binſig, im Gatzek ge-
: nommen ziemlich ſchlecht: i
€) Máhbarkeit.“Zweyſchürig, wenn Hüthungs- Servia vituten dieß nicht beſchränken.
f)-Bénennungen. Saure Niederungs- Wieſen.
Nebenbeſtimmungén,
2) Ertrag an tro>cnein Futter pro Aker. Jm “ Durchſchnitt 45 Cntr. tro>nes Futter von obiger Bez \chaffenheit. anetieiE
“h) Exndte- und Culturkoſten, ohngefähr 28 pro Cent des Ertràgs an Futter.
i) Werth der Herb ſthuthun g,\ohngefähr 7, pr. Ct. des ganzen Rohertrags.
k)-ReinertragseBerechnung.
&) Rohertrag.
45 Entr. Futter à— 12 gr.— 22 Thl. 12 gr.— pf Herbſthuthung=-5,16 Etr5 1= 15» 9- Summa 24 Thl, 1gr. 9pf, s)'Erndte- Cuſltur- und Aufbewahrungskoſten. Aufräumung-der Wieſe.,—Thl. ögr.— pf.
2 mal‘zu hauen(pr. Acker fedesmal’ 12.1Tag) 202 42] iW 206 is Latus 1 Thl’ ggr, 6 pf.


