Mferde heformt.
altenes
i gueßer Lriumph⸗ faͤllen in ſelbſt et⸗ nuthung, e oder bodel⸗ n Mit⸗ ZEm⸗ les fuͤr Aehn⸗ raphiſch n, durch uͤhjahre pfferden, fuͤhrten rglichen mir be⸗ ttenden
darge⸗
X
Kreuz mit tief angeſetztem Schweif, viel Behang an den Feſſeln, und uͤberhaupt zu viel Fleiſch⸗ maſſe u. ſ. w. beurkunden, daß, wenn gleich ihre Koͤpfe eine Miſchung mit Aſiatiſchem Blute verrathen, dennoch das Europaͤiſche Blut im
Ganzen noch darin vorherrſche.— Ver⸗
muthlich hat man das Theſſaliſche Pferd als das, von den Griechen vorzugsweiſe geſchaͤtzte, zum Modell gewaͤhlt, und dies iſt mir um ſo wahrſcheinlicher, da ich zwiſchen dieſen antiken Pferden(d. i. den beſſern darunter) eine in die Augen fallende Aehnlichkeit mit Euro⸗ paͤiſch-Tuͤrkiſchen Pferden,(vermuthlich in Ru⸗ milien gezogenen) die mir an verſchiedenen Or— ten als ſolche gezeigt wurden, bemerkt zu haben glaube. Nur daß das jetzige Europaͤiſch⸗Tuͤrkiſche Pferd mir etwas mehr von Aſiatiſchem Blute zu haben ſcheint, was auch aus der Vorliebe der Tuͤrken fuͤr Aſiatiſche Hengſte ſehr erklaͤrbar
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