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211 t E des Kaiſers Marcus Aurelius auf dem Capitol— er Ar zu Rom, vieler anderen antiken Basreliefs und auf be Gemmen nicht zu gedenken.— Ich habe Ge— iichtig legenheit gehabt, die angefuͤhrten antiken Pferde en des zu ſehen, und ſie, bei meiner Liebhaberei fuͤr bis ai das Pferd, mit beſonderer Aufmerkſamkeit be⸗ als 3 trachtet. Beſonders aber die Statuͤe Marc Pyidias Aurels und ſeines Pferdes, in ſofern mir loo zu beide unverkennbare Portraits zu ſeyn ſchei— Lord nen(ſo wie z. B. die Darſtellungen Friedrichs tnom⸗ des Großen auf ſeinem Engliſchen Schimmel etbauet Condé), wie dieſes aus manchen Kleinig— r dieſe keiten, und aus dem Umſtande wahrſcheinlich ußerſe. wird, daß die Statuͤe ſich auf einen bekannten n vol Vorfall aus der Geſchichte Marc Aurels bezieht. tiſhen Die Betrachtung aller dieſer antiken and⸗ Pferde nun hat mir die Ueberzeugung gegeben, er ar daß hoͤchſtwahrſcheinlich die Pferde der Grie— allis chen und Roͤmer im allgemeinen weder groͤßer
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