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Stelle zu ſetzen haben) die Exiſtenz der Erde in ihrer jetzigen Geſtalt, nach der An— gabe des alten Teſtaments und der darauf be⸗ gruͤndeten Zeitrechnung der Juden, als richtig an, ſo haben wir bildliche Darſtellungen des Pferdes noch jetzt vor Augen, die bis auf die Haͤlfte dieſer Zeit hinausreichen, als z. B. die zwei koloſſalen Pferde des Phidias und Praxiteles auf dem Monte Cavallo zu Rom, die auf den Basreliefs, welche Lord Elgin von dem Parthenion zu Athen entnom— men(das, wie bekannt, von Pericles erbauet wurde, wenigſtens der Theil deſſelben, der dieſe Basreliefs enthielt, wohingegen die aͤußerſte Colonnade ſogar erſt vom Kaiſer Hadrian voll⸗ endet ward) und die jetzt in dem Brittiſchen Muſeum zu London aufbewahrt werden, end⸗
lich die zwar weit ſpaͤtere, aber doch uͤber an—
derthalb Jahrtauſend alte statua equestris


